Bessere Arbeit
beginnt mit
Zuhören.

mibeto begleitet die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung vom ersten Fragebogen bis zur geprüften Maßnahme – in einem Projekt, das alle Beteiligten gemeinsam durchlaufen.

Den Ablauf ansehen

Eine Gefährdungs­beurteilung dauert Monate und geht durch viele Hände.

Fragebogen, Verteiler, Rücklauf, Auswertung, Berichte, Workshops, Maßnahmen und ihre Wirkung: Jeder Schritt hat eigene Beteiligte und eigene Unterlagen – und oft ein eigenes Werkzeug.

In mibeto ist all das ein Projekt. Was in einer Phase entsteht, trägt die nächste, und niemand muss nachfragen, wo etwas steht.

Vom Fragebogen bis zur Wirkung.

Sechs Phasen, jede mit ihrer Arbeit, ihren Prüfungen und einem klaren Übergang.

Vorbereitung:Den Rahmen setzen.

Organisationsstruktur anlegen, Fragebogen aus erprobten Instrumenten zusammenstellen, Versandweg wählen – per Link, QR‑Code oder Aushang.

  • Checkliste zeigt, was vor dem Start fehlt
  • Teilnehmende per Liste oder nur als Anzahl je Bereich

Befragung:Zuhören, ohne zu identifizieren.

Mitarbeitende antworten anonym am Handy oder am Rechner. Der Rücklauf je Bereich ist während der Befragung sichtbar.

  • Antworten getrennt von Zugangsdaten gespeichert
  • Rücklauf je Bereich jederzeit im Blick

Auswertung:Sehen, wo es drückt.

Mittelwerte je Gestaltungsbereich und Einheit, eingefärbt in fünf Farbbändern. Belastungsschwerpunkte sind markiert, Gruppen unter der Anonymitätsschwelle bleiben verborgen.

  • Hauptthemen und fachliche Risikobeurteilung je Bereich
  • Freitexte geschwärzt und geprüft, bevor eine KI sie ordnet

Berichte:Ergebnisse, die man lesen kann.

Gesamt- und Bereichsberichte entstehen aus der freigegebenen Auswertung – mit Inhaltsverzeichnis, Methodik, Diagrammen und Lesehilfe, gesetzt als PDF.

  • Priorisierte Handlungsempfehlungen je Bereich
  • Ergebnis-Dashboard für Auftraggeber im Portal

Maßnahmen:Gemeinsam vereinbaren.

Aus Analyseworkshops und KI-Vorschlägen aus dem Maßnahmenkatalog werden Maßnahmen mit Verantwortlichen, Fristen und Status. Auftraggeber bearbeiten die Matrix im eigenen Portal mit.

  • Verantwortliche pflegen ihre Maßnahme per Link, Erinnerungen kommen automatisch
  • Vereinbarte Fassungen der Matrix als Excel und PDF

Abgeschlossen:Wirkung belegen.

Verantwortliche bewerten, ob sich die Lage verbessert hat, die Folgebefragung zeigt es in Zahlen. Der Dokumentationsnachweis nach § 6 ArbSchG entsteht aus dem, was im Projekt ohnehin festgehalten ist.

  • Anteil wirksamer Maßnahmen mit Fazit
  • Folgeprojekt mit Vorher-nachher-Vergleich

Vertraulich, damit ehrlich geantwortet wird.

Wer über Belastung spricht, muss sicher sein, dass es bei der Sache bleibt. mibeto ist darauf gebaut.

  • Anonym ausgewertet

    Ergebnisse gibt es nur für Gruppen ab der Anonymitätsschwelle. Kleinere Gruppen werden unterdrückt oder zusammengelegt.

  • Freitexte geschützt

    Namen und Hinweise auf Personen werden automatisch entfernt. Jede offene Antwort prüfen Sie selbst, bevor sie eine KI erreicht.

  • Daten getrennt

    Kontaktdaten von Mitarbeitenden liegen verschlüsselt und getrennt von den Antworten.

  • Zugang geschützt

    Anmeldung mit Passwort und optionaler Zwei-Faktor-Bestätigung. Jede Organisation sieht ausschließlich ihre eigenen Daten.

Ein Raum, drei Türen.

Jede Rolle sieht, was sie braucht – und nicht mehr.

Mitarbeitende

Antworten ohne Konto. Per Link oder QR‑Code, auf jedem Gerät, in wenigen Minuten. Kein Name, keine Anmeldung.

Auftraggeber

Das Kundenportal. Termine, Ergebnis-Dashboard, Maßnahmenmatrix zum Mitbearbeiten und der Dokumentationsnachweis zum Herunterladen.

Fachleute

Die Arbeitsumgebung. Kunden, Instrumente, Auswertung, Berichte, Maßnahmen und Nachweise – für alle Projekte an einem Ort.

Bessere Arbeit beginnt hier.

mibeto ist für Fachleute der Arbeitspsychologie gebaut, die Veränderung begleiten – vom ersten Gespräch bis zur geprüften Wirkung.

Demo-Anfragen sind bald möglich. Bis dahin zeigt der Ablauf, wie ein Projekt in mibeto läuft.